Reisebericht Prag - Oktober 2015

Donnerstag 29.10.2015

 

Toktok, totok rumpelt es gleichmäßig durch die brandenburgische Tiefebene. Ich hasse Zug fahren. Wer Deutschland von seiner hässlichsten Seite aus sehen will, der sollte unbedingt an einem trüben Herbsttag mit dem Zug fahren. Mit etwas Glück findet sich dann noch ein schlecht gelaunter Bahnangestellter, der die allgemeinen Vorurteile mit einem Vorschlaghammer zementiert. Ich habe ermüdend lange viereinhalb Stunden Zeit das Zug fahren mit einem vorurteilszerknirschten Gesicht zu hassen. Viereinhalb Stunden, das ist die Zeit, die der Zug vom Berliner Hauptbahnhof bis nach Prag benötigt. Das Sechserabteil teile ich mir mit meinem Kumpel Ronny und einem weiteren Fahrgast, der neugierig unseren Gesprächen lauscht.

 

Vielleicht würde ich das Zug fahren genießen, wenn ich wüsste, dass in den kommenden drei Tagen mehr als 60 Kilometer Fußmarsch durch das geschäftige Prag vor mir liegen. Die nächsten drei Tage werden wir damit verbringen die goldene Stadt, wie Prag auch genannt wird, ausgiebig zu fotografieren. Anstatt von Museum zu Museum, von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit, von Café zu Café zu schlendern, werden wir hetzen. Wir werden von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang im besten Licht von Motiv zu Motiv hetzen um mit einer hoffentlich großen Ausbeute am Sonntag die Rückkehr anzutreten. Knapp zwölf Kilogramm Kameraausrüstung und die teilweise steil ansteigenden Prager Gassen werden den Ausflug zu einer sportlichen Herausforderung mit olympischem Charakter machen. Gut, dass ich von all den Strapazen vorher noch keinen blassen Schimmer habe.

 

Ronny, ein Berliner Fotograf, der für seine künstlerischen Schwarzweißfotografien bekannt ist, hat eine lange Liste von Fotomotiven im Gepäck, die aufopferungsvoll abgearbeitet werden soll. Auch ich habe eine Liste mit Motiven bei mir, die ich unbedingt fotografieren möchte. Vor knapp 20 Jahren verbrachte ich einen langen Tag in Prag und war sehr angetan von der Stadt, so dass damals bereits klar war, dass ich eines Tages zurückkehren würde. Heute ist also endlich der Tag gekommen – toktok, toktok rumpeln wir Prag entgegen.

 

Am späten Nachmittag rollt der Zug quietschend im Prager Hauptbahnhof ein. Gute 15 Minuten später stehen wir vor der angemieteten Bed & Breakfast-Unterkunft am Rande des Zentrums. Sabina, die Besitzerin des B&B, begrüßt uns freundlich und versorgt uns mit reichlich Tipps zu den besten Fotospots sowie Lokalen mit heimischer Küche und fairen Preisen. Sie empfiehlt uns bei der Suche nach einem Restaurant das touristische Zentrum zu meiden, da die Preise dort in der Regel hoch sind und die Qualität hingegen oft niedrig ist.

 

Zum Fotografieren ist es bereits zu dunkel und so entschließen wir uns zu einem ersten Orientierungsmarsch. Vom B&B aus sind es ungefähr zwei Kilometer bis zur weltberühmten Karlsbrücke, die morgen früh das erste Fotoziel sein soll. Nach der langen Zugfahrt tut die Bewegung an der frischen Luft gut, so dass wir die ersten sieben Kilometer auf unserem Erkundungsmarsch zurücklegen. Auf dem Rückweg kehren wir in das von Sabina empfohlene Restaurant ein und genießen die deftige lokale Küche zum hauseigenen Bier.

 

Auf der Internetseite www.sonnenverlauf.de habe ich im Vorfeld die Zeiten der Morgendämmerung und des Sonnenaufgangs recherchiert. Da die Morgendämmerung bereits 06:12 Uhr beginnt, wird der Wecker vorsorglich auf 05:00 Uhr gestellt. Wir wollen pünktlich, mit dem Beginn der morgendlichen blauen Stunde, auf der Karlsbrücke stehen.


Freitag 30.10.2015

 

Es ist erst kurz vor 06:00 Uhr als die Spiegelauslösung der Kamera den neuen Tag mit einem lauten Klacken auf der Karlsbrücke begrüßt. Ronny klammert sich entspannt an seinem mit tiefschwarzem Kaffee gefüllten Thermobecher, während ich hektisch hin und her laufe bis ich den vermeintlich besten Spot gefunden habe. Neben uns sind nur drei weitere Fotografen auf der sonst so stark frequentierten Brücke unterwegs. Ein Besuch der Karlsbrücke ist ohne Frage ein Muss während eines Pragaufenthalts - wer sie allerdings in ihrer ganzen Pracht genießen will, sollte dies unbedingt Wochentags zum Sonnenaufgang tun. Bereits ab 10.00 Uhr füllt sich die Brücke mit fliegenden Händlern und tausenden Besuchern, so dass es danach oft keine Freude mehr macht sich durch die Massen zu navigieren.

 

Der erhoffte Sonnenaufgang findet heute hinter einer dichten, tief hängenden Wolkendecke statt, die aber zumindest die Lichter der Stadt in fröhlich pinken Farbtönen reflektiert. Nach ein paar Standardaufnahmen machen wir uns auf dem Weg zu einem Hügel, der einen schönen Blick auf Prags zahlreiche Brücken offenbaren soll. Neben dem nervös klappernden Metronom, das heute anstelle des einstmals gigantischen Stalin-Denkmals auf dem Hügel steht, gibt es eine eher unspektakuläre Sicht auf die Moldau. Nach ein paar Pflichtfotos geht es daher zügig zurück in Richtung Karlsbrücke und von dort schnurstracks mit knurrendem Magen zum B&B, wo das Frühstück auf uns wartet.

Gegen 11:00 Uhr sind wir wieder auf den Beinen und steuern das vermutlich unbeliebteste Bauwerk Prags an – den 216 Meter hohen Fernsehturm. Wenn man sich von der Moldau wegbewegt, hat man es gefühlt immer mit einer kontinuierlichen Steigung zu tun. Völlig außer Puste am Fernsehturm angekommen, habe ich keinen Zweifel mehr daran, dass die Moldau in einem tiefen Tal liegen muss. Der dreibeinige Turm wurde von 1985 bis 1992 erbaut und besitzt in 63 Metern Höhe ein Restaurant. In 95 Metern Höhe befindet sich zudem eine verglaste Aussichtsplattform. Das Kurioseste sind allerdings die großen Plastiken von krabbelnden Kleinkindern, die im Jahre 2000 an den Säulen des Turms angebracht wurden. Die vom tschechischen Bildhauer David Černý stammenden gesichtslosen Plastiken könnten auch gut einem Horrorfilm entsprungen sein. Die Vermutung liegt nahe, dass die Idee für die Plastiken bei dem Konsum von Becherovka und Slivovice in einem ungünstigen Mischungsverhältnis entstanden ist.

Wir belassen es dabei den Fernsehturm abzulichten und begeben uns zurück in das tiefe Moldau-Tal. Unten im Tal angekommen wollen wir einen nicht ganz ungefährlichen Selbstversuch wagen und mitten am Tag die Karlsbrücke überqueren. Ohne Frage ist dies ein Unterfangen, das nichts für schwache Nerven ist. Was der Auslöser für diese waghalsige Schnapsidee ist, kann nur spekuliert werden - naheliegend ist wohl die Theorie, dass die in Prags Straßen von Autoabgasen geschwängerte Luft die Sinne vernebelt haben muss. Selten habe ich eine Stadt mit einem derart großen Touristenansturm wie in Prag erlebt. Es ist nur verständlich, dass jeder Besucher einmal zu Fuß die im 14. Jahrhundert errichtete steinerne Bogenbrücke überqueren will. Wir stehen am Brückenturm der Kleinseite, durch dessen Torbogen sich die Menschenmassen auf die Brücke zwängen wie ein Stück Kammspeck durch den Fleischwolf direkt in den Wurstdarm. Ist man erstmal in den Sog des Torbogens geraten, gibt es kein Zurück mehr. Wir legen unsere Arme eng an den Körper an und lassen uns vom Strom treiben bis wir ungefähr in der Mitte der Brücke Halt an der steinernen Brüstung finden und einen Moment verschnaufen können. Die Seiten des Brückenüberwegs sind von kleinen Ständen fliegender Händler übersäht und fungieren so als natürliche Bremshügel, die den unaufhaltsamen Besucherstrom immer wieder ins Stocken geraten lassen. Das Ganze hat den Charakter einer Elbtunneldurchfahrt während der Hauptverkehrszeit an einem Urlaubsrückreisetag aller Bundesländer und Bayern, kombiniert mit Stau und Blitzeis. Während ich nach einer Lücke im Menschenstrom Ausschau halte, die mir genug Raum bietet um mich von der Brüstung zu lösen und durch den Darm in Richtung Ausgang pressen zu lassen, baut Ronny allen Ernstes sein Stativ auf um ein Foto vom Gewimmel aufzunehmen. Noch bevor ich ihm viel Glück wünschen kann, treibe ich auch schon davon und werde auf der anderen Seite der Brücke schweißnass ausgespuckt. Was für ein Abenteuer! Ich nehme mir fest vor dieses Spektakel noch einmal an einem Sommertag mit einer Sahnetorte auf dem Kopf balancierend auszuprobieren. Völlig unerwartet treffe ich Ronny kurze Zeit später am Ufer der Moldau und wie bei einer geglückten Gipfelerstürmung eines Sechstausenders nehmen wir uns lachend unter Freudentränen in die Arme.

Ein ausgesprochen sympathisches Kleinod ist die, in Sichtweite zur Karlsbrücke gelegene Schützeninsel, die über die Brücke der Legionen (Most Legií) zu erreichen ist. Nach all dem Trubel scheint man hier in eine andere Zeitzone zu entschwinden. Die Insel wird hauptsächlich von Liebespärchen und Familien dominiert und strahlt eine gänzlich unwirkliche Ruhe aus. Da sich von der Insel wunderbare Blicke auf die Karlsbrücke und die prachtvoll beleuchtete Smetanovo nábreží Straße bieten, entschließen wir uns dazu, den Tag hier mit einem ausgedehnten Fotostopp ausklingen zu lassen. Am Ende des Tages haben wir einen Fußweg von knapp 18 Kilometern zurückgelegt.


Samstag 31.10.2015

 

Es ist erst kurz vor 06:00 Uhr als die Spiegelauslösung der Kamera den neuen Tag mit einem lauten Klacken auf der Karlsbrücke begrüßt. Ronny klammert sich entspannt an seinem mit tiefschwarzem Kaffee gefüllten Thermobecher während ich hektisch hin und her laufe bis ich den vermeintlich besten Spot gefunden habe. Neben uns sind circa 10 bis 20 weitere Fotografen und eine Handvoll betrunkener, gröhlender Jugendlicher auf der Brücke unterwegs. Hatte sich die Sonne am Vortag noch hinter einem dichten Wolkenteppich versteckt, kündigt sich heute bei fast klarem Himmel ein herrlicher Sonnenaufgang an. Ein zweites Mal wiederholen wir unsere Aufnahmen, die heute eine gänzlich andere Stimmung einfangen. Nachdem wir den Sonnenaufgang ausgiebig genossen und fotografiert haben, zieht es uns zum Kloster Strahov, von dem sich ein fantastischer Blick auf die Stadt offenbart. Dass die Moldau gefühlt in einem tiefen Tal liegt, wurde mir bei unserem gestrigen Fußmarsch zum Fernsehturm schmerzlich bewusst. Das der gegenüberliegende Stadtteil aber auf einem steilen Fels mit nahezu senkrechten Flanken liegt, sollte ich heute erst zu spüren bekommen. Schnaufend und Ströme von Schweißbächen ausschwitzend erreichen wir nach einem Gewaltmarsch, der an die Erstbesteigung des Abbenflether Elbdeiches erinnert, das Kloster auf dem Hradschin. Der lohnenswerte Ausblick lässt die Strapazen schnell vergessen und nach ein paar Beweisfotos erkunden wir das Bergplateau, das nur so von Prunkbauten und urigen Straßenzügen übersäht ist. Der Rückweg führt uns über den großen Vorplatz der Prager Burg und die vielen Stufen, der steilen Schlossstiege (Zámecké schody) hinunter in das Moldau-Tal und direkt zum Frühstück in unser B&B.

Nach der wohlverdienten Stärkung führt uns der erste Fotostopp in das zwischen 1910 und 1911 erbaute „Haus zur Schwarzen Muttergottes“, welches das Grand Café Orient beherbergt. Es ist nicht etwa das Café oder der vom Architekten Josef Gočár als Kaufhaus erbaute kubistische Bau, der unser Interesse geweckt hat – es ist das spiralförmige Treppenhaus, das in seiner Form offenbar einer Glühbirne nachempfunden wurde.

 

Auf unserem weiteren Weg zwängen wir uns durch das Getümmel am Altstädter Ring und suchen alsbald die Ruhe an der Moldau. Der Appetit auf ein Dessert und einen Kaffee lässt uns in das Restaurant Pastař am Ende der Brücke der Legionen stolpern. Das kleine italienische Restaurant erweist sich als ein unerwartetes kulinarisches Highlight mit vielen außergewöhnlichen Spezialitäten.

 

Zufrieden stapfen wir bei 17°C und prallem Sonnenschein schwer bepackt mit dem Kameraequipment an der Moldau entlang um nach potentiellen Fotospots für den Sonnenuntergang zu suchen. Wir haben es nicht sonderlich eilig, da der Sonnenuntergang noch drei Stunden auf sich warten lässt. Sobald die Sonne aber den Horizont berührt wird es stressig, denn dann sollen vier Motive der Reihenfolge nach im jeweils richtigen Licht fotografiert werden. Dabei beträgt der Abstand zwischen dem ersten und dem letzten Motiv knapp drei Kilometer, die dann im Stechschritt absolviert werden müssen.

 

Nachdem die ersten beiden Motive am Ufer der Moldau auf dem Chip gebannt sind, geht es mit glühenden Sohlen über die Jiráskův Brücke hin zum tanzenden Haus, das jetzt vom warmen Restlicht der untergegangenen Sonne besonders schön angeleuchtet wird. Das Haus mit der eigenwilligen Architektur wurde zwischen 1994 und 1996 nach Bauplänen der Architekten Vlado Milunić und Frank Gehry erbaut. Es soll an eine Tänzerin im gläsernen Faltenkleid, die sich grazil an einen Herrn mit Hut schmiegt, erinnern

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Tanzendes_Haus).

Das letzte Motiv für den heutigen Tag ist zum wiederholten Male die Karlsbrücke nur dieses Mal eben im Abendlicht.

 

Nach insgesamt knapp 26 Kilometern, die wir heute auf heißen Sohlen zurückgelegt haben, lassen wir den Abend bei deftiger Hausmannskost und Bier ausklingen.


Sonntag 01.11.2015

 

Die Beine sind heute Morgen schwer als wir gegen 05:30 Uhr unser B&B verlassen und in Richtung Altstädter Ring wandern. Trotz der frühen Morgenstunden sind die Straßen voll von Jugendlichen die voll vom Alkoholkonsum sind. Wir hoffen wenigstens an diesem Morgen auf Nebel über der Moldau. Stimmungsvolle Pragfotos brauchen Nebel da sind wir uns einig, nur blieb dieser bisher aus. Zunächst wollen wir aber den Marktplatz in der morgendlichen blauen Stunde fotografieren. Auch hier wimmelt es von Partyzombies, die sich lautstark in unterschiedlichen Sprachen zu verständigen versuchen. Die meistgesprochene Sprache scheint hierbei Alkoholisch zu sein, wie man den lallenden Wortfetzen entnehmen kann.

 

Ich verziehe mich schon nach kurzer Zeit alleine in Richtung Moldau, um von dort aus den Sonnenaufgang zu fotografieren. Mein Weg führt mich über die Karlsbrücke, die auch heute Morgen schon eine Vielzahl von Fotografen angelockt hat. Nach ein paar Fotos an der Moldau neben der Brücke zieht es mich weiter die senkrechten Flanken des Stadtfelsens hinauf. So sehr wie ich nach dem kurzen Aufstieg über die alte Schlossstiege (Staré zámecké schody) außer Atem bin, können die vergangenen Tage keinen wirklichen Trainingseffekt hervorgebracht haben. Der Ausblick von hier oben ist allerdings lohnenswert. Lohnenswert ist aber vor allem die Aussicht auf dichten Nebel, der in Höhe des tanzenden Hauses über der Moldau quillt. Von hier aus sind es gut zweieinhalb Kilometer bis zu den Nebelschwaden und die aufsteigende Sonne arbeitet bereits kräftig an der Auflösung des Nebels. Ich entscheide mich trotzdem dazu auf der Stelle loszumarschieren in der Hoffnung noch einige Nebelfotos einzufangen.

 

Unterwegs treffe ich Ronny wieder und wir ziehen gemeinsam mit großen Schritten dem Nebel entgegen. Wir haben Glück und können noch gut eine halbe Stunde lang Nebelfotos aufnehmen, bevor die immer weiter aufsteigende Sonne dem Schauspiel ein Ende setzt.

Bevor wir gegen 12:30 Uhr in den Zug steigen, legen wir die letzten 15 Kilometer zurück und hätten wir noch ein, zwei Tage mehr Zeit, dann würden wir wohl auch in den kommenden Tagen viele Kilometer zurücklegen. Denn Prag hat noch weitaus mehr zu bieten als wir uns anschauen konnten.

 

Unser Zug fährt pünktlich ab und kommt pünktlich in Berlin an. Ich hasse Zug fahren immer noch, bin aber zu müde um mich darüber zu ärgern.


Dieser Reisebericht soll in erster Linie unterhalten und hat daher nicht den Anspruch einen Reiseführer zu ersetzen. Ich freue mich darüber, wenn ich mit dem Bericht Anregungen für eine Reiseroute und besonders sehenswerte Ziele geben kann oder wenn der Bericht einfach nur für einen Moment zur Unterhaltung beigetragen hat. Der Fokus bei den Reisezielen liegt bei mir auf der Fotografie und weniger auf kulturelle oder historische Sehenswürdigkeiten und mag daher eher Fotografen ansprechen.

Kommentare: 11
  • #11

    Lisa (Montag, 30 Januar 2017 10:25)

    Hallo Oliver,

    ich bin gerade auf deinen Bericht gestoßen und total fasziniert von deinen tollen Fotos. Wir machen uns nächste Woche auf nach Prag und ich wollte mir ein paar Fotoideen holen. Deine Fotos sind ganz wunderbar. Da wird unsere Pentax sicherlich auch fast anfangen zu glühen, wenn wir durch Prag streifen. Deine Nebelfotos sind der Wahnsinn. Ich hoffe, dass wir auch dahingehend Glück haben.

    Danke für deine Inspirationen.

    Lisa

  • #10

    Lutz (Mittwoch, 07 September 2016 07:31)

    Wunderbare Stimmungen, auch wenn die Motive schon millionenfach abgelichtet wurden. Prag ist immer wieder eine Reise wert.
    Danke für diese gelungenen Fotos :-)

  • #9

    Matthias (Dienstag, 19 Juli 2016 09:44)

    In Prag kann man tausende Bilder jeden Tag machen, obwohl es schwer ist, ein Motiv zu finden, das noch nie fotografiert wurde. Die Lichtsimmungen auf den Bildern hier machen sie aber dennoch besonders. Da kann man richtig bisschen neidisch werden! :-)

  • #8

    Jörn (Sonntag, 20 Dezember 2015 14:30)

    Sehr schöne Bilder. Offenbar muss ich mir Prag auch mal anschauen. Wenn ich noch einen Tipp geben darf: Sieh du dir vielleicht mal Gent an. Ebenfalls sehr viel Altstadt und sehr, sehr schön. Ich würde um 10 Liegestützen wetten, dass es dir (und deiner Kamera) da gefällt. ;-)

    Jörn

  • #7

    Christiane (Dienstag, 01 Dezember 2015 16:34)

    Ganz wundervolle Aufnahmen mit spannenden Blickwinkeln sowie ein informativ, humorvoll geschriebener Reisebericht, das macht Lust diese Stadt auch einmal zu besuchen.

  • #6

    Karin (Dienstag, 17 November 2015 09:27)

    Mit Ronnys Link bin ich auf Deiner Seite gelandet und habe den Bericht und die Bilder genossen.
    Deine anderen Reiseberichte merke ich mir für einen genüsslichen Feierabend vor.
    Dankeschön und viele Grüße
    Karin

  • #5

    Katja (Dienstag, 17 November 2015 09:08)

    aaaaach......sonen langen Text lesen hab ich jetzt gar keine Lust!
    dachte ich zunächst. Und mehr aus einer "hab grad nix besseres vor"-Laune heraus fing ich dann doch an zu lesen. Und wollte nicht mehr aufhören!
    Deine Art über die Stadt, die Tourimassen und das ewige Laufen von A nach B und wieder nach A hat mich total begeistert

  • #4

    Ralf Patela (Dienstag, 10 November 2015 15:16)

    Egal wo Dich Deine Fotoreisen hinführen, sie lesen sich alle super unterhaltsam. In Verbindung mit den Fotos ist es somit eine kurzweilige Unterhaltung.
    Gruß Ralf

  • #3

    Susanne Jupe (Dienstag, 10 November 2015 14:07)

    Ein herrlicher Bericht.
    Da ich auch schon häufiger mit anderen befreundeten Fotografen unterwegs gewesen bin mit dem Ziel, bestimmte Fotos zu einem bestimmten Zeitpunkt zu machen, weiß ich in etwa, was bei euch passiert ist:) Ich hatte beim lesen meinen Spaß und auch große Freude, deine feinen Bilder zu betrachten. Favorit ist hier immer noch das Bild mit der vermutlichen Karlsbrücke und den Schwänen.
    Ihr seid zwar immer auf den Beinen gewesen, aber ausruhen kann man sich auf der Heimreise oder abends im Bett. Ohne Fleiß kein Preis und das Sprichwort habt ihr hier bestätigt:)

    Nette Grüße aus dem Ruhrgebiet von Susanne aus Castrop-Rauxel

  • #2

    Ronny (Montag, 09 November 2015 21:36)

    War ein toller Trip Olly! Wir waren zwar nur auf den Beinen aber mit ein paar wahrlich guten Fotos!
    Dein Bericht spiegelt unsere Arbeit perfekt wieder. Dein Schreibstil ist super. :)

  • #1

    Andrea (Montag, 09 November 2015 21:21)

    ...wunderbare Bilder Olly!!!! :-)
    Liebe Grüße Andrea